Journey into Wonderland

 

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Vertrauen

Ich würde gerne vertrauen. Aber kann ich das ? Sollte ich das?

Es gab vertrauensbeweise, also muss irgendwo wenigstens ein bisschen vorhanden sein. Vll war es nie ganz weg. Aber es war so gering das wir nicht mehr reden konnten. 

Ob es richtig oder falsch ist weiss ich nicht. Es fühlte sich schön an. Aber soll ich glauben? Das weiss ich noch nicht. Ich würde gerne altes vergessen, alle lügen hinter mir lassen und sie verdrängen. Einfach neu anfangen ohne jegliches misstrauen, um neu kennen zu lernen. Aber kann man das so einfach ? Ist dafür nicht viel zu viel passiert?

Leider kann man nicht einfach vergessen. Wir sind in vielen dingen einer Meinung, doch nicht in allen. Es waren einfach zwei komplett unterschiedliche seiten ohne Rücksicht auf die andere. Kann man dann trotz allem die andere verstehen? Ich denke ja.  Ich verstehe es in vieler hinsicht. Nicht in allen, wobei die reaktionen warscheinlich durch meine folgten. 

 Ich würde gerne mit jemanden reden. Über all das was passiert ist und über all die Gefühle die ich habe und hatte. Nur leider kann und will ich das nicht. Ich glaube jemand anderes würde es noch viel weniger verstehen als ich. Nicht nur ihre sicht sondern auch meine meinung und ich möchte keine fragen beantworten, sondern antworten finden.

Ein toller Mann hat mir gestern gezeigt, es ist egal was andere sagen. Egal was die denken oder sagen man sollte seinem besten Freund/in vertrauen und glauben. Auch wenn man zweifelt müsste sollte man es trotz allem nicht tun. Man sollte dieser Person blind vertrauen können und wenn sie lügt oder etwas tut was du für unrecht findest. Frag diese Person sie wird bestimmt einen guten Grund haben. Doch zumindest dann sollte sie ehrlich sein und dann ist die lüge auch egal. Solange man drüber geredet hat. Vielleicht sollte man auch manche dinge einfach auf sich beruhen lassen. 

Ich verdanke diesem Mann wirklich sehr vieles. Ich bin unglaublich dankbar für das was er getan hat oder auch noch tun wird. Er war für mich da als ich ihn brauchte. Wenn ich nicht reden will stellt er keine fragen sondern ist einfach da und meistens reicht es auch. Leider kann ich es nicht so zurück geben wie ich es gerne würde. Ich bin sehr kompliziert und ich hab vielen Menschen auch öfter vor den Kopf gestossen, aber das war meistens aus Angst. Das tut mir unendlich leid, ich wüsste nicht wie ich mich fühlen würde.

Doch auch wenn man selbst seinem besten Freund oder Freundin blind vertraut, müssen es andere nicht auch tun.

Aber sie sollte es wenigstens verstehen...

Und das tuen leider die wenigsten. Ich danke diesem Mann,....

weil ich jetzt verstehe.

31.5.14 13:53


Hat es noch Sinn....? Tränen zu unterdrücken?

https://www.youtube.com/watch?v=AMT9IOyXmBM

 Die Zeit und mühe hat nicht gereicht um mich zu schleifen. Jetzt gehöre ich wieder zu den Steinen.

 

 

27.5.14 13:54


Chaos....

Ich habe mein Mädchen begraben. Wie ich schon sagte weil es sie nicht mehr gibt. Aber habe ich daran mitschuld ? Ja wahrscheinlich. Ich kann nicht erklären warum, weiss auch nicht genau womit, aber ich fühle mich mit schuldig. Und wenn ich nicht daran schuld bin das es sie nicht mehr gibt, dann zumindest daran das es so gelaufen ist weil ich das neue Mädchen nicht kennengelernt habe. Ich wollte es nicht, es war nicht extra, aber anscheinend habe ich es getan, unterbewusst. Wir haben eine längere zeit keinen kontakt gehabt. Als wir wieder geredet haben und uns getroffen haben, habe ich es sofort gemerkt. Anscheinend habe ich es verdrängt, wollte vielleicht das es wie früher ist und sich nichts ändert. Und ich denke das war der falsche weg. Ich hätte sie neu kennenlernen müssen doch hab mir nicht die Mühe gemacht. Ich weiss nur nicht warum. Dann wäre alles anders gelaufen. Ich denke genau deswegen konnte sie nicht mit mir reden, genau deswegen ging es alles so schief. Wie soll man auch so vertraut mit jemandem sein den man überhaupt nicht kennt, weil er sich verändert hat? Ich hatte mich auch verändert vll war das auch ein Grund? Es gibt fragen die sich wahrscheinlich nie beantworten. Ich habe was erfahren und hatte damit zu kämpfen. Ich bin ein sehr dickköpfiger Mensch und vorallem stolz. Es hat mich viel Überwindung gekostet doch ich habe ihr geschrieben. Ich habe Angst um sie. Habe mir sorgen gemacht, wollte wissen wie es ihr geht. Dieses Gefühl war doch stärker als alles andere. Gestritten haben wir diesmal nicht ich glaube so eine ehrliche Konversation hatten wir wahrscheinlich ewig nicht mehr. Wie es weiter geht ? Ich weiss es nicht. Ob es weiter geht? Ich weiss es nicht. Ich habe ihr gesagt egal was war, egal was ist und egal was sein wird ich werde da sein wenn sie alles loswerden und reden will. Und das werde ich auch. Nur eine sms oder ein anruf und ich werde da sein. Ob es zu spät ist? Wahrscheinlich schon. Doch ich hoffe noch! Was geschehen ist kann man nicht ändern. Doch man selbst kann sich verändern durch das was geschehen ist. Und das ist wohl mit uns beiden passiert. Wenn ich das Mädchen besser kennen gelernt hätte mir die Mühe gemacht hätte ihr neues ich besser zu verstehen, dann hätte ich gewusst wann sie mich braucht. Ich gebe ihr nicht mehr die schuld dafür. Von einem menschen den man so lange kennt kann man erwarten das er weiss wann man ihn braucht. Und ich wusste es nicht, weil ich immer noch das kleine Mädchen in ihr gesehen habe, das nicht mehr existierte. Und das tut mir leid.
27.5.14 00:17


Mein kleines Mädchen. ...

Ich kann jetzt mit gutem Gewissen sagen, nein ich vermisse sie nicht und nein ich will sie nie wieder in meinem Leben haben. Warum ich das sagen kann? Weil mir klar geworden ist das ich gar nicht sie vermisse, sondern das Mädchen das ich früher kennen und lieben gelernt habe, doch sie existiert nicht mehr. Jedesmal wenn ich mit ihrem jetzigen 'ICH' kontakt habe oder daran denke wird mir mehr bewusst das es sie nicht mehr gibt. Also werde ich mein Leben lang das kleine, glückliche, liebevolle und vertrauenswürdige Mädchen vermissen und in meinen Erinnerungen behalten. Obwohl sie von anfang an nicht immer ehrlich war, habe ich dem kleinen Mädchen vertraut und das zurecht, denn sie ist mir die liebste Freundin von allen und das auch heute noch. Und diese Person die jetzt existiert hat keine ähnlichkeit mehr mit dem Mädchen was ich liebte. Deshalb werde ich sie verdrängen und vergessen damit ich niemaden mehr was schlechtes über mein kleines Mädchen sagen muss, denn das hat sie einfach nicht verdient. Und somit musste ich mein kleines Mädchen begraben, meine liebe und meine hoffnung. Weil ich leider schmerzlich feststellen durfte das ich an ihr festgehalten habe, obwohl sie nicht mehr existiert. Ruhe in Frieden mein Mädchen. Ich Liebe dich!
13.5.14 14:50


Nachdenklich... .. .

Es ist beschämender, seinen Freunden zu misstrauen, als von ihnen betrogen zu werden.
10.5.14 01:42


Freundschaft oder Last?

Ich würde behaupten die letzten Tage waren die schönsten seit Monaten. Ich bin so Glücklich wie schon lange nicht mehr. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern wann ich das lezte mal so viel gelacht habe Ich bin wirklich froh solche Freunde zu haben, denn ohne sie würde ich das alles nicht schaffen. 

Ich fühl mich befreit. Befreit von zusätzlicher Last die ich getragen habe. Ich hatte nicht nur meine Probleme, obwohl diese mich meist schon überfordert haben. Natürlich hat sie mir geholfen diese Probleme zu lösen, doch das was noch dazu kam war einfach zuviel. Ich hab ihr versucht zu helfen, mich mit ihren Problemen zusätzlich belastet, so wie sie sich mit meinen. Dazu kam einfach die belastung dadurch nicht das Leben führen zu können wie ich es wollte. Wieso soll ich komplett auf das was ich möchte und auf das was mich Glücklich macht verzichten? Ich habe auf alles verzichtet und trotzdem war es falsch. Keine Privatsphäre, keine ruhe. Rund um die uhr mit einer Person und um sie nicht zu enttäuschen, sie nicht allein zu lassen die Beziehung auf Spiel setzten. Ich habe versucht sie mit ein zu bringen immer und überall. Doch selbst dann fühlte sie sich vernachlässigt und sie blockte ab. Sie hatte kein Verständnis. Überhaupt kein verständnis. Ist auf nichts eingegangen, hauptsache sie hat das was sie will und selbst an diesem Punkt habe ich nicht gegen gehalten. Doch irgendwann ist es einfach zu viel.

Und was ist jetzt ?

Ja ich habe noch probleme, durch sie. Aber ich fühl mich befreit. Ich muss mir darum keinen Kopf machen weil ich die Warheit kenne, ich weiss wie es wirklich war. Keine Last mehr zu tragen, meine Familie, meine Freunde, dass ist es was mich Glücklich macht. Man kann nicht einfach von jemadem erwarten das er sich deiner Probleme annimmt, aber man sollte froh und dankbar sein wenn er es tut. Anstatt jemanden weg zu stossen auf schlimmste art und weise nur weil er sein Leben nicht für dich aufgibt, sollte man dankbar sein für jede hilfe die man bekommt.

Das alles habe ich jetzt nicht mehr =) und es fühlt sich gut an, richtig gut. 

ich kann mich endlich um mich kümmern und darüber nachdenken was für mich das beste ist. Ich bin ein bisschen Neidisch auf die menschen die immer erst an sich denken. Ich konnte das eigentlich nie ich habe meistens versucht die anderen glücklich zu machen, sie zu frienden zu stellen. Und dann kam ich. Wenn man doch selbst nicht glücklich und zu frieden ist, sollte man dann menschen ratschläge geben damit sie es sind? Ist das nicht Betrug? Ratschläge zu geben die man selbst nicht befolgt?

 Ja ich werde mich wieder mit Problemen meiner Freunde befassen, der Unterschied ist nur das ich helfen kann weil ich die Ratschläge die ich gebe selbst befolge und auf Verständniss treffe.

 

7.5.14 21:27


Lerne aus der Vergangenheit, Träume von der Zukunft aber Lebe in der Gegenwart

Die Zeit mit ihr würde ich nie hergeben wollen, doch ich habe nun gemerkt das sie das falsche Puzzleteil ist, also lass ich sie gehen. Ich habe lang genug gehofft und geglaubt wodurch sie sich fest verankert hat, aber egal wie schmerzhaft es auch sein mag, ich fühle mich trotzdem ein bisschen besser als der Schmerz gross ist..... .. Weil ich weiss irgendwo da draussen ist das richtige Stück und es wartet nur darauf gefunden zu werden. Erst wollte ich es nicht glauben, es schien alles so unrealistisch. Von jetzt auf gleich, innerhalb weniger stunden .. alles vorbei? Dann fing ich an zu hassen. Ich hasste sie dafür was sie getan hat, wie kann man jemanden mit dem man soviel durchgemacht hat einfach wie den letzten dreck behandelt? Es gibt leider keine passenden worte um dieses verhalten zu beschreiben. Doch verstehen werde ich ihr Verhalten nie. Dann kam die trauer, ich habe darüber nachgedacht was wäre wenn .... habe vermisst und wollte die alte zeit zurück. Doch verstehen werde ich ihr verhalten nie. Und dann wusste ich nicht wie es weiter gehen soll... ohne sie... hatte angst vor dem was kommt, zum Glück war ich nicht allein. Nach dieser Phase hatte ich einfach nur noch Unverständnis und ja auch ein bisschen hass. Und was ist jetzt ? Eigentlich würde ich jetzt Akzeptieren oder ? Vll hilft mir das schreiben diese Phase zu erreichen doch imoment ist sie noch nicht zu sehen. Momentan bin ich soweit zu sagen: nein ich hasse sie nicht und egal welcher grund es war, gerechtfertigt ist es nicht. Es ist mir egal. Ich möchte es gar nicht mehr wissen, nur mein Leben leben und das ohne sie. Doch verstehen werde ich ihr Verhalten nie.
2.5.14 22:58





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